„Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: Alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.“
(Matthäus 16,19)

Mit „Himmelreich“ ist ein Ort in unserem Inneren gemeint und über den Schlüssel dazu verfügen wir alle. Ich möchte durch meine Meditationsabende und Seminare einen Weg zeigen, wie wir den Schlüssel zu unserem inneren Himmel entdecken und wie wir die Tore zum Himmel, zum Herzen und zur Welt öffnen können.

MEDITATION


Meditation

Meditation nach dem Dalmanuta-Prinzip
 
Meditation nach dem Dalmanuta-Prinzip strebt nicht nach Rückzug, sondern nach Hinwendung. Meditation nach dem Dalmanuta Prinzip lässt uns teilhaben am Leben, es bedeutet wir ziehen uns nicht aus der Welt in der wir leben zurück.
Bei der Dalmanuta Meditation geht es um Berührung und Hinwendung, um Kontakt mit mir selbst und meinem Leben. Nicht die dauerhafte innere Ruhe ist das Ziel, sondern innere Stabilität. Die Meditationsübungen sollen uns nicht von unseren Emotionen ablenken und wegführen, sondern uns mit unseren Gefühlen wieder in Kontakt bringen. Wir gehen nicht auf Distanz, sondern wenden uns all dem zu, was in uns und um uns ist. Wir weisen nichts zurück, sondern laden alles ein. Wir bemühen uns nicht, uns von allen Sorgen, Ängsten und Problemen zu befreien, sondern lernen ihnen mutig entgegen zu treten.
An den Meditationsabenden geht es immer um ein bestimmtes Thema. Themen die das Leben schreibt und uns alle betreffen. Eine „Einsicht“ in das jeweilige Thema eröffnet dir eine neue Sicht- und somit auch Handlungsweise.

Meditationsabende in der Dietrich-Bonhoeffer-Str. 27 in 46485 Wesel:

Die aktuellen Termine findest du hier



Anmeldung: stefanie.schremmer@gmail.com oder telefonisch unter 0281-63124

SEMINARE


Du öffnest die Tore in deinem Innern:
Das Tor zum Himmel

Das Tor zum Herzen
Das Tor zur Welt

Der Himmel symbolisiert die Liebe als Urenergie des Lebens.
Das Herz symbolisiert den Raum in uns, in dem die Urenergie wirkt.
Die Welt symbolisiert den Raum um uns, in dem wir wirken.

Reiki nach dem Dalmanuta-Prinzip weist den Weg zu uns selbst.
Auf diesem Weg begegnen wir den drei großen Themen unseres Lebens:
Selbstliebe, Vergebung, Verantwortung

Das 1.Tor ist das Tor zum Himmel, die Selbstliebe und das Vertrauen
Du öffnest dein Inneres Tor für die Liebe !
Dieser erste Schritt auf dem Weg, kann ein Schritt von großer Bedeutung in deinem Leben sein. Du wirst dir deiner Einzigartigkeit bewusst, lernst dich anzunehmen und zu lieben so wie du bist. Selbstliebe und Selbstvertrauen sind das Fundament eines glücklichen Lebens.

Das 2. Tor ist das Tor zum Herzen, die Vergebung und die Heilung
Du öffnest dein Inneres Tor für die Vergebung und die Heilung des Herzens. Nur wenige Erfahrungen haben das Potential, unser Leben so entscheidend zum positiven zu verändern, wie Vergebung. Das Thema betrifft uns alle. Emotionale Verletzungen heilen bedeutet, die Vergangenheit heilen und Frieden zu schließen.

Das 3.Tor ist das Tor zur Welt, die Verantwortung und die Meisterschaft
Du öffnest dein Inneres Tor zur Verantwortung.
Dein Blick ist nach vorne gerichtet. Du gibst dir selbst die Antwort auf die Frage: Was will ich mit dem Geschenk meines Lebens machen? Was ist meine Lebensaufgabe und wie kann ich meine Potentiale und Fähigkeiten damit verbinden und zum Ausdruck bringen?
Du übernimmst die Verantwortung für dein Leben. Dir wird bewusst, dass du allein der Schöpfer deines Lebens bist und handelst entsprechend.
Reiki nach dem Dalmanuta-Prinzip legt Wert auf Bodenständigkeit.

Die Seminare finden an ganz besonderen Orten statt :

Reiki 1 und Reiki 2 im Kloster Steinfeld in der Eifel

Reiki 3 (Meistergrad)
Auf dem Danielsberg in Kärnten (Österreich). Der Danielsberg liegt in wunderschöner Lage, inmitten der Hohen Tauern im Mölltal bei Kolbnitz. Der Danielsberg gilt schon seit Jahrhunderten als heiliger Berg und Kraftort und hat eine ganz besondere Atmosphäre.

Die aktuellen Seminartermine:
Reiki 1 (Kloster Steinfeld Eifel) Fr. 16.03.18 - So. 18.03.18
Reiki 2 (Koster Steinfeld Eifel) Fr. 12.10.18 - So. 14.10.18
Reiki 3 (Danielsberg Österreich) Do. 18.05.18 - Sa. 20.05.18
(Die Seminargebühr beträgt jeweils € 175,00)
Reiki 3 Seminare finden ab Mai 2019 auch im Kloster Steinfeld statt.

Anmeldung per E-mail: stefanie.schremmer@gmail.com

AKTUELLES

Unter diesem Link kannst du ein Interview mit mir und Nova Expert (Plattform für ganzheitliche Gesundheit) über meine Arbeit und das
Dalmanuta-Prinzip lesen
: Interview

Unser soziales Projekt:      www.dalmanuta-prinzip-projekte.com

Fanpage auf Facebook: Drei Schlüssel zur Vergebung
Buchtrailer: https://www.youtube.com/watch?v=hZW2AvVybZY


Weitere Informationen zum Autor des Buches: www.dalmanuta-prinzip.de

 

In welcher Verbindung stehe ich zu dem Buch „Drei Schlüssel zur Vergebung“?
 
Peter und ich kennen uns bereits seit vielen Jahren. Ich besuchte seine Seminare in Schillig, absolvierte die Lehrerausbildung und seit 2011 begleite ich die angehenden Meditations- und Reikilehrer in der Ausbildung als Coach.
 
Als sein neues Buchprojekt zum Thema „Vergebung“ ins Leben gerufen wurde, stellte er mir die Frage, ob ich gerne an der Entstehung seines neuen Buches teilhaben möchte, indem ich seine geschriebenen Texte quer lesen und meine Anregungen mit einbringen würde. Diese Aufgabe nahm ich sehr gerne an und ich freute mich, bei dem spannenden Prozess der Entstehung dieses Buches mitwirken zu können.
 
Eine wichtige Passage in dem Buch beschreibt meine Interpretation des Vater-Unser in der ursprünglichen Version.
 
Im August 2014 wollte ich das erste Mal in meinem Leben nach Israel reisen. Das Ziel der Reise war der See Genezareth und ganz besonders auch der Ort Dalmanuta, den ich bis dahin nur von Peters Erzählungen her kannte. 
Im Juni 2014 begann dann der Gaza-Krieg. Das war ein großer Schreck für mich und meine Vorfreude auf diese Reise wurde mehr als getrübt, denn wer fliegt schon gern in ein Land in dem Krieg herrscht. Ich dachte an die vielen Menschen, die Opfer dieser Kriegswirren wurden, und es überkam mich ein Gefühl der Hilflosigkeit. Ich fragte mich, was ich tun könnte? Kann ich etwas dazu beitragen, dass wieder Frieden einkehrt in dieses Land? Der erste Gedanke, der in mir entstand war die Antwort auf meine Frage: „Ja, das Einzige was du von hier aus tun kannst, Stefanie, ist beten.“ Bete das Gebet, welches du schon als Kind gebetet hast, aber bete es in der Sprache des „Meisters der Liebe“ auf syrisch aramäisch. So fasste ich den Entschluss das „Vater Unser“ auf diese Weise in den Wochen vor der Reise zu erlernen. Und ich gab mir selbst ein Versprechen:
Wenn ich im August diese Reise antreten kann und wenn bis dahin der Gaza-Krieg beendet sein sollte, dann werde ich dieses Gebet am See Genezareth, am Meditationsort von Jesus bei Dalmanuta, auf syrisch aramäisch sprechen.
Gesagt, getan. Mit der Unterstützung eines lieben Freundes erlernte ich dieses wunderbare Gebet und es entwickelte sich daraus eine erweiterte Version. Es bekam meinen eigenen „Klang“ und ich machte es zu meiner täglichen Meditation.
 Zwei Tage vor dem Antritt der Reise, es war wie ein Wunder, wurde eine andauernde Waffenruhe ausgesprochen. Ich konnte die ersehnte Reise antreten und mein Versprechen am See Genezareth einlösen. Dieser Moment hat mich tief berührt und ich werde ihn niemals mehr in meinem Leben vergessen.


Dalmanuta und meine Interpretation des Vater-Unser auf syrisch aramäisch

Abwun d’bwaschmaja
Nethkadasch schmach.
 
Der Meister der Liebe sagte das in einem syrisch aramäischen Dialekt.
Von dort kamen die Worte ins Hebräische,
vom Hebräischen ins Griechische,
vom Griechischen ins Lateinische und vom
Lateinischen zu uns
ins Deutsche.
 
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
 
Geheiligt werde dein Name.
Keiner weiß, was das ist.
Du kannst herumfragen, wo immer du willst.
Keiner weiß, die wahre Bedeutung dieser Worte.
 
Abwun d’bwaschmaja
Nethkadasch schmach.
 
Da kam einer und besann sich auf die wahre Bedeutung der Worte,
brachte sie vom syrisch aramäischen zurück direkt ins Deutsche:
 
Du Möglichkeit der Liebe in mir, das was DU bist, das werde.
Das was DU bist (setze deinen Name hier ein) das werde !

usw.

STANDARDS UND LEITSÄTZE DES DALMANUTA-PRINZIPS


„Das Dalmanuta-Prinzip ist anwendbar auf alle Formen emotionaler Heilungsarbeit. Es setzt Standards für diejenigen, die sich berufen fühlen, anderen Menschen im Bereich der Meditation, Spiritualität bzw. Persönlichkeitsentwicklung zu helfen. Die Hauptkriterien sind „Bodenständigkeit“, „Verantwortungsbewusstsein“ und „gleiche Augenhöhe“, alle drei Kriterien gehen Hand in Hand. Egal, ob es sich bei dem Angebot um einen Yoga Kurs, ein Qui Gong Wochenende, einen Familienaufstellungstag oder um ein Reiki Seminar handelt, nach dem Dalmanuta Prinzip sollten sich währenddessen für die Teilnehmer die Tore zum Himmel, zum Herzen und zur Welt öffnen. Die Urenergie Liebe darf niemals fehlen, sie ist der einzige Wirkstoff für die Heilung. Und diese kann nur auf der Herzensebene geschehen, Botschaften, die nur den Verstand erreichen, heilen nicht.“
(Peter Michael Dieckmann)


Wir begeben uns nicht in die Geschichten der Menschen, wir analysieren nicht ihre Probleme, sondern öffnen ihre Herzen. Wir treffen keine Entscheidungen für andere Menschen, sondern verhelfen ihnen zu der Kraft, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und dann auch umzusetzen. Die Freiheit von Dogmen ist ein weiteres wichtiges Kriterium des Dalmanuta-Prinzips: „Verhelfe den Menschen zu einer neuen Sicht, aber schreibe ihnen nicht vor, an was sie glauben sollten.“

Leitsätze

1. Wir bieten unseren Teilnehmern gute Seminare und stehen ihnen auch anschließend als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir stellen den Menschen, die zu uns kommen, unser Wissen und unsere Hilfe zur Verfügung.

2. Wir lehren, aber wir belehren nicht. Wir leisten Hilfe zur Heilung, aber wir heilen nicht.

3. Wir verbreiten keine Angst, indem wir einen rechten Weg predigen und vor einem unrechten warnen. Wir glauben nicht an dunkle Mächte und böse Energien. Wir lehren Eigenverantwortung statt Fremdbestimmung.

4. Wir arbeiten, weil wir Freude daran haben und nicht, weil wir uns dazu verpflichtet fühlen. Wir wissen, dass wir alles auch für uns, und nichts nur für andere tun.

5. Wir betrachten die Menschen, die zu uns kommen, nicht als Schüler. Für uns gibt es kein oben und kein unten. Wir reichen die Hand und nehmen zugleich die Hand des anderen. In diesem Sinne geht es immer Eins zu Eins aus. 6. Wir sind nicht verantwortlich für die Menschen. Jeder muss sein Leben selbst leben. Aber wir sind verantwortlich für unsere Arbeit.

PERSÖNLICHES



Ich bin Stefanie Schremmer und wohne in Wesel am Niederrhein.

Im April 2007 nahm ich an meinem ersten Reiki-Seminar bei Peter Michael Dieckmann in Schillig an der Nordsee teil. Ich folgte dem „Weg zu mir selbst“ weiter und besuchte noch zwei weitere Seminare an der Nordsee.
Bevor mir Reiki und Meditation begegnete lebte ich mein Leben eher unbewusst. Nachdem Reiki in mein Leben gekommen war, erkannte ich was „Leben“ bedeutet und ich lebe es bewusster als jemals zuvor.

Im April 2010 fasste ich den Entschluss selber Meditations- und Reikilehrerin zu werden. Ich wollte das, was ich in den Seminaren erkannt und erfahren habe auch an andere Menschen weitergeben.

Mit meinen Meditationsabenden und vor allen Dingen in den Seminaren nach dem Dalmanuta-Prinzip möchte ich noch viele Menschen erreichen und ihnen zeigen, wie sie die Tore zum Himmel, zum Herzen und zur Welt öffnen und offen halten können.

Seit April 2011 begleite und coache ich die angehenden Meditations- und Reikilehrer in ihrer Ausbildung bei Peter Michael Dieckmann in Duisburg. Eine Tätigkeit die mir große Freude bereitet.

Seit Januar 2011 finden meine monatlichen Meditationsabende in der Dietrich-Bonhoeffer- Str. 27 in Wesel statt. Seit September 2011 gebe ich meine Seminare in Österreich, auf dem schönen Danielsberg und ab 2018 auch im Kloster Steinfeld bei Kall in der Eifel.

IMPRESSUM


Angaben gemäß § 5 TMG:

Stefanie Schremmer
Meditations- und Reikilehrerin
Dietrich-Bonhoeffer-Str. 27
46485 Wesel 
Telefon: 0281-63124
E-Mail: stefanie.schremmer@gmail.com

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Das Bild des Himmelsschlüssels ist von Karin Ludwig Photography

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